19.05.2012 – 15:00 Solidemo für Blockupy

Mai 18th, 2012 by Ben

Soli-Demo für Blockupy, Samstag 19.05.2012, 15:00 Uhr.

Treffpunkt: Camp Occupy Düsseldorf, Martin Luther Platz, Düsseldorf

Wir lassen uns das demonstrieren nicht verbieten!
In Solidarität mit den Aktivisten die zur Zeit in Frankfurt sind, gehen wir auf die Straße.
Kommt laut und bunt und wer mag, darf auch gern Transparente, Plakate und Banner mitbringen!

GEH AUF DIE STRASSE! ES IST DEIN RECHT!
United as one…
Divided by zero…

Der Versuch der Frankfurter Behörden, durch ein Verbot der Blockupy-Aktionen die Situation eskalieren zu lassen, ist bisher gescheitert. Sowohl bei der Räumung des Camps vor der EZB als auch bei den bisherigen zahlreichen Spontanversammlungen in der Frankfurter Innenstadt blieben die Demonstranten friedlich.
Lasst uns auch weiterhin zeigen, dass wir friedlich für Gerechtigkeit, Menschlichkeit und echte Demokratie einstehen!
Hier und jetzt und überall!

Wir sind empört!
Wir sind wütend!
Wir sind aufgeregt!
Wir sind gegen jede Gewalt!
Wir sind keine Randalierer, keine Chaoten und wehren uns gegen jede Kriminalisierung!

Wir sind Menschen!

Wir sind wie du und ich:

Wir wollen essen, ein Dach über dem Kopf haben, uns sicher und geborgen fühlen, wollen gesund sein, uns bilden können, eine Aufgabe haben, Zeit mit unseren Familien und Freunden verbringen und nicht einsam sein.

Einige von uns bezeichnen sich als fortschrittlich, andere als konservativ.
Manche von uns sind gläubig, andere wiederum nicht.
Einige von uns sind seit langem politisch aktiv, andere hielten sich bis vor kurzem zurück.
Uns eint, dass wir alle besorgt, wütend und zornig sind, aufgrund der herrschenden Verhältnisse.
Uns eint unser Mitgefühl mit den Opfern dieses Systems: den Notleidenden in aller Welt, besonders mit den Kindern, die in Armut und Misere groß werden müssen.

Wir sind der Überzeugung, dass es genug für alle gibt, und es vor allem gilt, Verteilungsgerechtigkeit zu erreichen.
Wir wollen ein würdevolles Leben für alle Menschen!

Wir werden es nicht länger hinnehmen, dass alle Lebensbereiche zu Märkten umfunktioniert werden. Wir sind keine Waren, kein Humankapital und keine Maschinen. Wir sind freie Menschen, die mit ihrer Gesundheit, ihrer Bildung und ihrer Kultur keinen Handel treiben wollen.
Wir werden nicht länger hinnehmen, dass wirtschaftliche Interessen über das Wohlergehen von uns Menschen gestellt werden.

Wir wehren uns gegen die Herrschaft von EU-Kommission, EZB und IWF, die als Troika fernab jeglicher demokratischer Legitimation die Politik, beispielsweise in Griechenland, diktiert.
Wir solidarisieren uns mit den Protesten und dem Widerstand gegen solche unterdrückerische Herrschaft, egal ob sie durch supranationale Institutionen oder nationale Regime ausgeübt wird.
Wir sind der Meinung, dass die bestehenden Herrschaftsverhältnisse und vor allem die Logik des kapitalistischen Wirtschaftens massive Ungerechtigkeiten hervorrufen und deshalb überwunden werden müssen.

Wir werden uns das Recht auf friedlichen Protest nicht nehmen lassen, selbst wenn wir gegen Gesetzte und Verordnungen der Ordnungsmacht verstoßen müssen!

Denn:

Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

16.6.2012 -18.00 Uhr spontane Solidaritätsdemo zur Räumung des Frankfurter Occupy Camps

Mai 16th, 2012 by anabel

Das Occupy Frankfurt Camp wird seit heute morgen acht Uhr geräumt..
Wir wollen mit einer Demonstration Solidarität und dafür einstehen, dass wir uns das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung und Versammlungen nicht einfach nehmen lassen.

Wir treffen uns heute am Mittwoch 16.05.2012 um 18:00 Uhr im Düsseldorfer Occupy Camp am Martin-Luther-Platz!

Da es gestern morgen am Syntagma-Platz in Griechenland wieder eine Räumung und 16 Festnahmen gab, wollen wir die Demo am griechischen Konsulat vorbeilaufen lassen.
Auch in Moskau wurde das gerade wenige Tage alte Occupy Camp heute gewaltsam geräumt.

http://www.ekathimerini.com/4dcgi/_w_articles_wsite1_1_15/05/2012_442156

Bringt gute Laune, Megaphone, Trillerpfeifen, Plakate und Transparente mit! Falls ihr keine Materialien habt, kommt einfach ein Stündchen früher und tobt euch bei uns kreativ aus. Banner, Plakate und Farben sind vorhanden!!

Hier zur Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/225540034215276/ 

BLOCKUPY FRANKFURT

Mai 4th, 2012 by Ben

 


Das Düsseldorfer Aktionsnetzwerk wird einen Finger zum Thema

“Prekäre Arbeitsverhältnisse” bilden.

Mitfahrgelegenheiten von Düsseldorf nach Frankfurt sind organisiert:
vom Busbahnhof am HBF…

am Donnerstag, 17.5. um 10 Uhr
(passend zur Blockade)
am Samstag, 19.5. um 8 Uhr
(passend zur Großdemonstration)
am Samstag, 19.5. um 18 Uhr von Frankfurt → nach Düsseldorf
(passend zum Feiern)

Ticketreservierung und nähere Infos unter…
http://ifuriosi.org/artikel/blockupy-busse-von-dusseldorf-nach-frankfurt/ 
bus@aktionsnetzwerk-duesseldorf.de

Das nächste Blockadetraining findet im Anschluss an die
12M – Global rEvolution-Demo
am 12. Mai im Occupy Camp Düsseldorf am Martin-Luther-Platz statt.

http://blockupy-frankfurt.org

http://www.facebook.com/events/114778091979660/

videos:

http://vimeo.com/41582909

http://www.youtube.com/watch?v=VD3aFzy4-78

http://blockupy-frankfurt.org/de/node/303

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=SUVzTTE2M68

 

 

12M Erklärung der Menschen am Neptunbrunnen Berlin

Mai 13th, 2012 by anabel

Foto: Umbrella Piece Art – Berlin/Neptunbrunnen

Ein wunderbarer Text, der dem einen oder anderen neugierigen Besucher dieser Homepage die Beweggründe und den Geist dieser globalen Demokratiebewegung näher bringt und sicher vielen, wenn nicht allen von uns aus der Seele spricht:
Die Erklärung der Menschen vom Neptunbrunnen/Berlin im Wortlaut:

Wir sind Menschen.

Wir sind wie du und ich: Wir wollen essen, ein Dach über dem Kopf haben, uns sicher und geborgen fühlen, wollen gesund sein, uns bilden können, eine Aufgabe haben, Zeit mit unseren Familien und Freunden verbringen und nicht einsam sein.
Einige von uns bezeichnen sich als fortschrittlich, andere als konservativ.
Manche von uns sind gläubig, andere wiederum nicht.
Einige von uns sind seit langem politisch aktiv, andere hielten sich bis vor kurzem zurück.

Unsere gemeinsame Erklärung heute hebt diese Unterschiede nicht auf, wir bleiben ein bunter Haufen aus einzigartigen Individuen.
Wir respektieren und schätzen diese Vielfältigkeit der Menschen in dieser Bewegung.

Uns eint, dass wir alle besorgt, wütend und zornig sind, aufgrund der herrschenden Verhältnisse.
Deshalb sind wir heute auf am Neptunbrunnen in Berlin zusammengekommen, um diesen Gefühlen eine Ausdrucksform zu geben.
Wir betrachten uns als Teil einer globalen Bewegung, denn globalisierte Probleme erfordern globale Lösungen. Zeitgleich mit uns versammeln sich auf der ganzen Welt Menschen um gemeinsam zu protestieren und um nach Lösungen zu suchen.
Wenn wir uns alle zusammen tun, können wir etwas bewegen.
Es wird Zeit, dass wir alle gemeinsam und miteinander eine lebenswertere Gesellschaft gestalten.

Wir kommen heute zusammen, um zu zeigen, dass wir uns durch die Politik, durch die repräsentative Demokratie nicht mehr vertreten fühlen.
Wir wollen nicht länger hinnehmen, dass wirtschaftliche Interessen über das Wohlergehen von uns Menschen gestellt wird.
Das bezieht sich nicht nur auf uns Menschen hier in Berlin oder Deutschland, sondern wir wollen, dass die Rechte der Menschen auf der ganzen Welt gleichermaßen geachtet werden.

Wir wehren uns gegen die Herrschaft der EU-Kommission, EZB und IWF die als Troika fernab jeglicher demokratischer Legitimation die Politik, beispielsweise in Griechenland, diktiert.
Wir solidarisieren uns mit den Protesten und dem Widerstand gegen solche unterdrückerische Herrschaft, egal ob sie durch supranationale Institutionen oder nationale Regime ausgeübt wird.
Wir sind der Meinung, dass – neben Herrschaft -, vor allem die Logik des kapitalistischen Wirtschaftens Ungerechtigkeiten hervorruft und deshalb überwunden werden muss.

Wir sind der Überzeugung, dass es genug für alle gibt, und es vor allem gilt, Verteilungsgerechtigkeit zu erreichen.
Wir werden es nicht länger hinnehmen, dass alle Lebensbereiche zu Märkten umfunktioniert werden. Wir sind keine Waren, kein Humankapital und keine Maschinen. Wir sind freie Menschen, die mit ihrer Gesundheit, ihrer Bildung und ihrer Kultur keinen Handel treiben wollen.
Wir werden uns das Recht auf friedlichen Protest nicht nehmen lassen, selbst wenn wir gegen Gesetzte und Verordnungen der Ordnungsmacht verstoßen müssen, obwohl wir noch nicht genau wissen, wie wir uns organisieren wollen.
In diesem Sinne werden wir weiter daran arbeiten, Werte wie ‘echte Demokratie’, Menschenrechte, globale Gerechtigkeit und Naturschutz ebenso wie Frieden und Freiheit und nicht zuletzt Solidarität mit Inhalten zu füllen und zu Zielen unseres Engagement zu machen.
Wir werden also weiterhin fragend vorranschreiten, weil für uns fest steht: Eine andere Welt ist nötig und möglich.

Diese Erklärung ist inspiriert vom ‚Spanischen Manifest’, sie wurde in einem vierwöchigen Prozess von rund 50 Menschen vorbereitet und hunderte stimmten ihr heute am Neptunbrunnen zu.
Auch wenn dieses Prozedere unseren eigenen Ansprüchen an ‚echte Demokratie’ noch lange nicht genügt, und wir inhaltlich noch vage bleiben, konnten wir uns so immerhin gemeinsam erklären.
Wir verstehen dies als einen Anfang, miteinander in direkten Kontakt zu treten und gemeinsame Verständigungsprozesse einzuüben.
Für unsere zukünftigen Zusammenkünfte arbeiten wir daran, noch breitere, offenere partizipative Verfahren zu entwickeln, und konkretere Alternativen benennen zu können.
Lasst uns heute damit beginnen !

12. Mai 2012, die Menschen vom Neptunbrunnen.

Video: # 12 M – Occupy Düsseldorf! Demo und Redebeiträge! [12.Mai 2012]

Mai 13th, 2012 by anabel

 

An die Occupy-Bewegung

Mai 5th, 2012 by Ben

Junge Welt, 28.04.2012

Nicht abwarten, sondern handeln. Organisieren, Widerstand leisten, eine bessere Welt erringen

Von Mumia Abu-Jamal

Dieselben Kräfte, die für ihre kurzzeitigen Profite weltweit den Zusammenbruch ganzer Nationalökonomien bewirkt haben, lassen ihre gigantische Abrißbirne auch gegen euch und euer Morgen schwingen. Wenn euch das nicht aufstachelt, was sonst wird es tun? Wenn euch das nicht härter macht, was sonst kann das bewirken? Wenn ihr zu den 99 Prozent gehört, dann seid auch diese 99 Prozent. Das ist nicht nur möglich, sondern dringend notwendig. Eure Konsequenz muß sein, alles zu besetzen. Wo das Volk ist, da solltet auch ihr sein. Wo die Mächtigen und Reichen den Menschen Leid zufügen, genau da müßt auch ihr sein. Dort müßt ihr organisieren, Widerstand leisten, euch wehren und eine bessere Welt erringen.

Ihr werdet euer Ziel erreichen, wenn ihr nur beharrlich genug kämpft, denn entgegen der Propaganda der Konzernmedien ist die Mehrheit auf eurer Seite. Ihr gebt ihren Anliegen, Ängsten und ihrem Gefühl, massenhaft betrogen zu werden, eine Stimme. In der Tat waren es vor allem die Frontmedien des Dow-Jones-Aktienindex, die ihre Leser, Hörer und Zuschauer verraten haben. Und zwar nicht nur, weil sie ihnen die imperialen Kriege als unausweichlich verkauft haben, sondern weil sie ihre Medienmacht auch dazu mißbrauchen, aller Welt ihre ideologische Sicht des Kapitalismus überzustülpen. Sie haben sich dadurch praktisch zum Sprachrohr des herrschenden Systems gemacht. Und genau damit verdienen sie auch ein Schweinegeld.

Um also ihre Herren zu verteidigen, die Fürsten der Hochfinanz, werden sie versuchen, euch mit Dreck zu bewerfen. Begreift, daß ihr Geifern auch ein Beweis für eure erfolgreiche Arbeit ist und sich darin auch die Angst ihrer Bosse vor den 99 Prozent widerspiegelt. Bleibt am Ball, organisiert die Bewegung, und indem ihr das tut, seid solidarisch und behandelt einander wie Brüder und Schwestern, Compañeros y Compañeras. Sorgt füreinander, denn allein dadurch wird sich eure Bewegung von der marktgetriebenen Achtlosigkeit und dem Egoismus unterscheiden, die das Charakteristikum des globalisierten Kapitalismus sind.

Weitermachen wie bisher und nur die alten Trampelpfade beschreiten hat uns keinen einzigen Schritt weitergebracht, wir müssen uns nur umschauen, um das zu begreifen. Es ist also an der Zeit, einen anderen und besseren Weg einzuschlagen. Die Frage ist, ob ihr abwarten oder handeln wollt.

Übersetzung: Jürgen Heiser

 

 

Veränderung fängt bei mir selbst an!

Mai 3rd, 2012 by anabel

Foto: Anabel Jujol / Demo Occupy  Düsseldorf Herbst 2011

Ich kann mich über die Politiker beklagen. Sie sind inkompetent, dumm, überfordert und korrupt.

Ich kann mich über Wirtschaftskonzerne und Banken beklagen. Sie sind verbrecherisch, ausbeuterisch, zerstören die Umwelt und interessieren sich nicht für Menschlichkeit, denken nur an Profit.

Ich kann mich über meine Mitmenschen beklagen. Sie sind unsolidarisch, mogeln sich durch, schwimmen mit im opportunistischen Strom, sind apathisch geworden, trauen sich nichts mehr zu, wollen nur noch in Ruhe gelassen werden.

Ich kann mich über die Welt beklagen. Sie ist so ungerecht, so widersprüchlich, so unbegreiflich, so zerstörerisch und hoffnungslos.

Ich kann mich über all diese Dinge beklagen und darauf hoffen, dass irgendwann alles besser wird, sofern mir angesichts der bedrückenden Last all dieser Ungerechtigkeiten überhaupt noch die Kraft zur Hoffnung bleibt.

Doch ich wähle stattdessen einen anderen Weg. Ich sage mir: Veränderung fängt bei mir selbst an.

Ich habe nicht den blassesten Schimmer, wie die Finanzkrise zu bewältigen ist. Ich weiß nicht, wie der Kapitalismus humaner gestaltet werden könnte. Ich habe keine Lösung für das Demokratiedeizit. Ich verstehe die Politik einfach nicht. Ich verstehe all diese Vokabeln gar nicht: Rettungsfonds, ESM, EFSF, Systemrelevanz, too big to fail, Credit Default Swaps, Sparkommissar, ACTA, SOPA, Bunga Bunga.

Doch ich habe ein Gefühl zu Begriffen wie „Solidarität“, „Gerechtigkeit“, „Nächstenliebe“, „Verantwortung“, „Nachhaltigkeit“, „Eine bessere Welt“. Ich weiß zumindest schon mal, was nicht solidarisch ist, was nicht gerecht ist, nicht verantwortungsvoll, nicht nachhaltig und was keine bessere Welt ist. Nämlich all das, was mich so empört und wütend macht.

Veränderung fängt bei mir selbst an.

Ich beginne eine Vorstellung davon zu entwickeln, was „Solidarität“, „Gerechtigkeit“ etc. für mich persönlich bedeutet. Ich weiß jetzt, was ich möchte. Ich warte nicht länger ab oder hoffe darauf, dass andere die Dinge für mich regeln. Ich habe doch selbst die klare Vorstellung gewonnen. Wie kann ich da verlangen, dass sie jemand anderes für mich umsetzt? Nur ich kann sie doch umsetzen. Ich versuche also, authentisch zu sein und meine Ideale in mein Handeln zu integrieren. Ich fühle mich gut dabei. Veränderung fängt bei mir selbst an.

Ich fühle mich schlecht. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich das Richtige tue. Ich falle zurück in alte Verhaltensmuster. Doch das kann passieren. Ich begebe mich noch einmal auf die Suche nach meinen Idealen und beginne erneut.

Einige Mitmenschen beäugen mich misstrauisch. Ich habe mich verändert. Ich schere aus und laufe nicht mehr mit im großen Strom. Ich bin exponiert. Mir ist das unangenehm, doch ich habe meine Ideale noch immer klar vor Augen. Ich gehe weiter seitwärts.

Veränderung fängt bei mir selbst an.

Meine Mitmenschen sind gar nicht mehr so erstaunt. Sie wissen ja jetzt, wie ich ticke. Einige schauen mich immer noch skeptisch an. Doch die meisten finden es gut, dass ich so ehrlich zu mir und allen anderen bin. Einige von ihnen sagen jetzt auch schon diesen komischen Satz, der mir ständig durch den Kopf geht:

Veränderung fängt bei mir selbst an.

von WOK, Westfälischer Okkupierer Erstausgabe, www.occupy-muenster.de

Die ganze Ausgabe als PDF

Analyse zur Protestkultur: Der Unernst der etablierten Parteien | Meinung - Frankfurter Rundschau

Mai 3rd, 2012 by anabel

Analyse zur Protestkultur: Der Unernst der etablierten Parteien | Meinung - Frankfurter Rundschau.

Dieser aktuelle Kommentar in der Frankfurter Rundschau beleuchtet kritisch und durchdacht de Umgang der “Etablierten” mit neuen Protestbewegungen wie Occupy:

Lesetipp!

Transparente malen/Rettungsschirme gestalten und miteinander reden – 4.Mai Camp Düsseldorf Martin Luther Platz

Mai 3rd, 2012 by anabel

Vorbereitung für die Demonstration am 12. Mai

Am 4. Mai treffen wir uns wieder im Camp, um für die Demo am 12. Mai und für die Rettungsschirmaktion “Umbrella Piece Art”  Transparente und Schirme zu gestalten. Wir freuen uns auf viele Helfer, Schirmespenden und auf ein entspanntes Miteinander. Am Samstag Abend um 19.00 Uhr ist wieder Asamblea im Camp. Auch da gaht es vorwiegend um die Vorbereitung des 12.5.2012. (https://www.facebook.com/events/283917385031151/)
Du warst noch nie auf einer Asamblea? Komm vorbei! Lern andere Aktive kenne! Tausch Dich aus! Stell Fragen! Sei dabei!

Es wäre schön, wenn Ihr alle ein wenig die Werbetrommel rührt. Teilt die Infos zum 12. Mai und ladet Eure Freunde ein! Wir wollen die Börse umzingeln und möglichst viele Rettungsschirme effektvoll platzieren!

12M

Mai 1st, 2012 by anabel


Sei dabei: https://www.facebook.com/events/236955356388092/ 

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